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Politik

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Wer kennt es nicht, das Meckern über die vermeintlichen Fehlentscheidungen der Politik?

Ich habe lange Zeit zu denen gehört, die meist mit Unmut auf bestimmte Entscheidungen unserer Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik reagiert haben. 

Ein guter Freund sagte dann vor ca. 15 Jahren zu mir: "Mensch, hast du nicht mal darüber nachgedacht, dich selbst in der Politik zu engagieren, damit du nicht mehr soviel meckern musst?" Ich habe etwas darüber nachgedacht und bin dann im Jahre 2006 in die CDU eingetreten. Die CDU lag mir schon länger am Herzen, da ich gerade bei den rasanten Veränderungen, die sich damals schon abzeichneten, immer Wert auf eine konservative Sicht lege. Dies bietet Verlässlichkeit.

Ebenfalls ist mir wichtig, den Bürger als mündigen Bürger wertzuschätzen und nicht durch Entscheidungen zu bevormunden. Auch hier sehe ich die CDU als stark.

Ich habe mich also anfänglich stark in der Ortsunion Paderborn engangiert, zwei Jahre später zudem im Stadtverband. Nachdem ich vor 10 Jahren im Bundesverband der Lehrerinnen und Lehrer an wirtschaftlichen Schulen (VLW) und später im fusionierten Bundesverband für Berufsbildung zum stellvertetenden Vorsitzenden gewählt wurde, habe ich mein Engagement im Stadtverband leider aufgeben müssen.

Vor sechs Jahren bin ich dann nach erfolgreicher Wahl in den Kreistag eingezogen. Meine Arbeit wird sehr wertgeschätzt, ich freue mich, Politik mitgestalten zu können und rückblickend hat sich mein anfängliches Meckern komplett eingestellt. Politik hat viele Seiten, die wahrgenommen werden wollen und müssen. Das macht es nicht einfach, aber spannend und herausfordernd. Es lohnt sich! Diese Arbeit macht mir soviel Spaß, dass ich wieder kandidieren möchte.

Mein Herz gilt meiner Heimat dem Kreis Paderborn, aber natürlich auch ganz besonders unserer Südstadt!

Der besondere Zusammenhalt der Anwohner nach Fund der 2. Weltkriegsbombe in den Osterferien 2018 in unserem Garten und die Zusprüche und Unterstützung zu dieser Zeit und auch noch danach haben wir als Geschenk empfunden und sind noch immer sehr dankbar dafür. Mit meinem ehrenamtlichen Engagement in der Politik möchte ich gern auch etwas zurückgeben und mich für eure/ Ihre Heimat und damit für eure/ Ihre Lebensqualität einsetzen.

Dabei bitte ich Sie/euch um Ihre/eure Stimme bei der kommenden Wahl!

Vielen lieben Dank!

Stefan Werth